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News

Bedarf an Pflegeimmobilien wächst deutlich schneller als das Angebot:

Der Informationsdienstleister „marktdialog-media“ hat in einem Datenbankauszug aktuelle und künftige Pflegeheim-Bauprojekte analysiert. Das Angebot an Pflegeimmobilien (z.B. Biederitz auf meiner Webseite) wächst demnach zwar. Die Nachfrage legt aber zugleich noch deutlich stärker zu.

 

Boomende B-Städte:

Beste Beispiel für den Preisaufschwung in B-Städten hält sind Immowelt zufolge Hannover und Nürnberg. Beide verzeichneten in den vergangenen Jahren ein Bevölkerungswachstum, das auch in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich nicht abreißen werde. Dadurch dürften sich die Kaufpreise in Hannover bis 2020 um 25%, in Nürnberg sogar um 26%. Das sind die höchsten Steigerungen nach München. Für z. B. Nürnberg (auf meiner Webseite) prognostiziert Immowelt in zwei Jahren Preise von 3.400 Euro pro m2, aktuell liegt der Wert noch bei 2.700 Euro. In Hannover ist das Niveau generell etwas niedriger: Zurzeit zahlen Käufer 2.170 Euro pro m2, 2020 dürften 2.720 Euro realistisch sein.

 

Deutsche Hotelimmobilien setzen Rekordjagd fort:

Das Transaktionsvolumen am deutschen Hotelinvestmentmarkt ist auf Jahressicht um fast die Hälfte gestiegen. 4-Sterne-Hotels (z. B. Hotel-Apartments in Erlangen / Tennenlohe auf meiner Webseite) sind dabei die bedeutendste Kategorie und Vermögensverwalter die aktivste Käufergruppe. Der fulminante Auftakt lässt die Experten von Colliers auf eine Wiederholung des Rekordjahres 2016 hoffen.

 
Was passiert bei steigenden Zinsen?

Alle bisher Ergebnisse der Immowelt-Kaufpreis-Prognose beruhen darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bis 2020 den Leitzins bei 0% belässt und das aktuelle Zinsniveau für Wohnbaukredite bei durchschnittlich 1,68% bleibt. Sollte die EZB allerdings den Leitzins anheben, hat das Auswirkungen auf die Preisentwicklung. Eine Anhebung auf 0,5% hätte zur Folge, dass Käufer einen Wohnbaukredit für 5 bis 10 Jahre zu einem Zinssatz von rund 2% finanzieren.

 
Verlangsamung aber kein Ende:

Tritt ein solches Szenario bis 2020 ein, würde die Preissteigerung keineswegs gestoppt. Allenfalls würde sie sich verlangsamen. In München würde das etwa laut Immowelt dazu führen, dass Wohneigentum statt um 28% um 22% teurer wird. Eine ähnliche Entwicklung prognostiziert die Studie in allen anderen untersuchten Städten. In Berlin würde die Steigerung beispielsweise bei 18 statt 24% liegen, in Nürnberg bei 20 statt 26% und in Stuttgart bei 18 statt 24%. In Essen und Dortmund hätten höhere Zinsen hingegen nahezu keinen Einfluss auf die Preise. (mh)

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